Einrahmen
Von Zeit zu Zeit das Bedürfnis sich einzurahmen. Im Rahmen bin ich begrenze mich bin ganz ich.
Von Zeit zu Zeit das Bedürfnis sich einzurahmen. Im Rahmen bin ich begrenze mich bin ganz ich.
Wir sehen uns durch die Zeit und werden zeitlos.
Sitzen, gehen, gucken, fühlen – in meinem Leben effektiver als laufen, hetzen, rechnen und optimieren.
Durch Vorhangritzen schwadet ein neuer Tag in das Hotelzimmer
Morgens musiziert eine Amsel vorm Fenster Zeit des Erwachens
Stille schwebt über den nächtlichen Sommertag die Vögel schweigen
Mitten im Sommer wurde mir endlich bewusst, dass auch in mir ein ewiger Sommer wohnt. (I. M. Albert Camus)
Es tönt die Orgel der Brunnen plätschert einsam ein Klostermorgen
Wer ständig nach dem Glück fahndet, macht sich unglücklich.
Am frühen Morgen wenn der Tag noch jungfräulich nach seiner Form sucht